Meine Blogger-Geheimtipps

Hallo zusammen,

 

ich wollte euch gerne einfach mal meine Sicht der Dinge mitteilen bzw. ein paar meiner Erfahrungen mitteilen. Ich hatte zwar vor über einem Jahr die Idee einen Fashion Blog aufzumachen, weil ich Mode so mag, aber ich hatte wirklich keinen blassen Schmmer, wie das geht. Die Zeitschrift Instyle hatte ich im Abonnement und oft stand dort. “ der Look von Bloggerin XY“ und ich fragte mich immer, was bitte ist eine Fashion Bloggerin?! Also habe ich recherchiert und bin zum ersten Mal auf Blogs gestoßen, zumindest bewusst und ich war mir sicher: Das will ich auch. Deine Outfits präsentieren, Ideen ausleben, die in der Realität bei nicht so modebegeisterten Menschen nur für starrende Blicke sorgen. Immer wieder haben mich Freunde oder wildfremde Menschen auf der Straße gefragt, wo ich den dieses und jenes Kleidungsstück her habe oder mich einfach gelobt für meine Stil.

 

How to blog
Uhr: Daniel Wellington mit dem Code „Lisasfashionbook“ bekommt ihr noch Rabatt auf eure Bestellung(Daniel Wellington ) und Armreif via Peachbox (Peach Box)

 

 

So ein Blog erschien mir perfekt, wie ein Tagebuch, nur mit dem Vorteil, dass man es mit vielen teilen kann. Ich habe mir alles nach und nach selbstbeigebracht. Vom Editieren bis zum Hochladen von Bildern. Nächtelang habe ich im Internet gesucht nach “ wie erstellt man einen Blog“. Übung macht eben den Meister und nach und nach hatte man immer mehr raus, wie denn alles so ging. Ich war auch überrascht, dass mein Blog so gut ankam. Auf Facebook sagte ich “ ihr lieben ich habe nun einen Blog“ und scheinbar schauten echt viele ( ich danke euch:) und so hatte ich am ersten Tag schon 325 Aufrufe. Unglaublich war das damals für mich. Nie, wirklich nie dachte ich, dass ich mal mit Firmen oder ähnlichem Zusammenarbeiten werde oder Leute, außer meinen Eltern, meinen Blog lesen würden. So kam also nach nur 4 Wochen eine Mail bzgl. einer Zusammenarbeit. Ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt und was das zu bedeuten hat und glaubte wirklich erst, dass es eine Span- Mail sei, denn mein Blog bringt mir vor allem eins: Spaß ! Das ist auch heute noch so, ansonsten würde ich mir die viele Arbeit, die damit verbunden ist, nie machen. Viele Fragen von euch sind damit bestimmt beantwortet, denn ich habe kein Rezept, wie man es am aller Besten macht zum Start. Einfach loslegen, ich hätte auch nie gedacht, dass ich Technik-Niete mal damit zurecht kommen werde.

 

FullSizeRender
Füllerhalter aus der Kollektion „Ambition OpArt“via Farber Castell- ( hier )

 

Die Top 10 Tipps zum Bloggen

Hier meine besten Tipps, die ich euch geben kann, wenn ihr selber einen Blog starten möchtet.

  1. Alles notieren! Ich habe oft Ideen im Kopf gehabt und nicht umgesetzt und schwups waren sie weg. Ich notiere mir jetzt immer alles handschriftlicher, dann  kann man gleich noch Skizzen dazu machen. Dabei nutze ich immer meinen liebsten Füller von Faber-Castell, weil ich einfach alte Traditionsmarken mag.
  2. an sich glauben und sich nicht zu Herzen nehmen, was andere einen sagen wollen, dass interessiert mich schon lange nicht mehr und damit lebt es sich eindeutig leichter.
  3. positiv deken und nicht zu viel von einem Blog erwarten. Ich habe keine Ahnung was Seo-orintiertes schreiben ist ( so dass google gleich deinen Beitrag am besten findet) und dennoch ist mein Blog alive.
  4. gute Fotos. Ich weiß Texte sind wichtig, aber besonders bei Mode ist es auf einem Blog wie in einer Zeitschrift auch: Je mehr Bilder, die das Outfit gut zeigen, umso interessanter und eichtet liest sich der Beitrag z.B. mobil in der Bahn.
  5. Stichpunkt mobil! Viele große Blogs haben, wie ich finde, kein so tolles Layout, um sie auch gut mobil aufrufen zu können. Das ist mir persönlich aber wichtig, denn meistens vertreibt man sich doch die Wartezeit mit dem Klicken durch das Internet.
  6. oft bekomme ich die Frage, wie ich an Kooperationen herankomme. Natürlich schriebe mich Firmen an, Pr Agenturen etc, aber mir ist es wichtig, dass die Sache auch zu mir passt. Daher geht es mir in erster Linie nicht darum, so viel wie möglich zu bekommen, sondern eben Sachen, die auch für meine Leser einen Mehrwert haben.
  7. Dazu passt auch Qualität vor Quantität. Lieber hochwertige Texte und Bilder und dafür weniger Einträge als zu viele, die dann aber den Anspruch nicht aufrechterhalten können.
  8. Es gibt viele Blogs,also mach dich besonders, indem du deine Texte z.B. persönlicher gestaltest.
  9. Trends zeigen,a her auch nur, wenn man sie selber mag und sie zur indem passen. Ansonsten sieht man sofort, dass der Post nur dem Zahn der Zeit unbedingt entsprechen sollte.
  10. Firmen anschreiben. Dafür belachen einen Kollegen, denn man würde quasi betteln gehen. Ich sehe es ganz anders, wenn ich ein Unternehmen kontaktiere weiß ich schon vorher, dass sie zu mir passen. Es gibt so viele Blogger also warum sollte man nicht höflich auf sich aufmerksam machen?

 

 

4 Kommentare Gib deinen ab

  1. chrissynchen sagt:

    Toller Beitrag mit guten Tipps. Dankeschön 🙂

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    1. Danke dir!:) Ich habe mein bestes versucht!:)

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  2. Valeria sagt:

    Toller Beitrag! Ich werde versuchen mir die Tipps zu Herzen zu nehmen, v.a. das mit dem aufschreiben denn ich vergesse auch immer soooo viele Ideen, dass das vielleicht mal klug wäre haha🙈

    Liebe Grüsse, Valeria!

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  3. leyanebula sagt:

    Super Post! Ich hoffe er bringt mir in der Umsetzung etwas und hat mich sehr interessiert wie bestimmt viele andere. xxx

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